DIE NATUR MACHT
DAS SCHON.

DANIEL THENS ART DES WEINBAUS

Anbau und Pflege unserer Reben erfolgen naturnah. Das bedeutet für uns eine weitestgehende Abkehr von konventioneller Behandlung. Wir setzen auf Kräfte und Mechanismen der Natur, wo immer es geht. In unseren Weinbergen kommt kein Glyphosat zum Einsatz. Hier gehen wir lieber „Back to the roots“ – im wahrsten Sinne des Wortes: Die sogenannten Beikräuter bekämpfen wir mit der Spitzhacke. Die nötige Stickstoffversorgung der Reben erreichen wir mittels organischem Dünger, der aus Kompost gewonnen wird. Unsere Rebzeilen begrünen wir mit Leguminosen, die Stickstoff auf natürliche Art und Weise speichern. Daniel Then bringt es einfach aber treffend auf den Punkt: „Wenn ich mit natürlichen Prozessen wie der Spontangärung arbeiten will, dann kann ich keine Chemiekeule einsetzen.“

OLDSCHOOL & HIGHEND

WISSEN UND TECHNIK VON GENERATIONEN

Unsere neueste, spannende Geschichte: Ein Spitzen-Silvaner, spontan-vergoren im Beton-Ei – das Ergebnis schmeckt phänomenal. Gleichzeitig wissen wir um den Wert althergebrachter Techniken. Ein Beispiel: Der sogenannte Kordon-Schnitt – eine traditionelle Erziehungsart von Hand, die bei unseren Premiumweinen zum Einsatz kommt. Sie hat den Vorteil, dass die Augen der Reben später austreiben. Die Trauben werden nicht so kompakt, sehr lockerbeerig und klein. Kordonschnitt ist somit eine alte Art von natürlicher Ertragsregulierung. Alt und Neu ergänzen sich perfekt im Weinbau.